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Das ist meine Geschichte

Ein gutes Leben

Wann ist ein Leben ein gutes Leben? Was ist wichtig und was zweitrangig? Diese Fragen beantwortet jeder Mensch anders. Es gibt unterschiedliche Prioritäten. Verschiedene Lebensansichten prägen die Antworten ebenso wie Begabungen, Kenntnisse und Fertigkeiten.

Hallo, lieber Besucher meiner Website radfahrlust ©. Mein Name ist Klaus Vock. Ich sehe mich als Macher, als Bastler, Handwerker und als einen Menschen, der gerne die Dinge anpackt. Diese Einstellung prägte viele Jahre meines privaten und beruflichen Lebens.

1980 begann ich mit der Herstellung von Spielen. Keine virtuellen Spiele für den PC, das ist nicht meine Welt. Es waren handfeste Brettspiele, Lege- und Schiebespiele. Einige Puzzlespiele entwickelte und produzierte ich ebenfalls. Kunsthandwerkermärkte und die allseits bekannten Flohmärkte nutzte ich als Möglichkeit, diese Spiele zu verkaufen.

Aus diesem kleinen Anfang wuchs im Laufe der Jahre ein großes Unternehmen. Ansässig im landschaftlich schönen Odenwald bestückte ich nicht nur die Märkte. Nationale und internationale Messeausstellungen gehörten ebenso zu meinem Tagesprogramm wie die ersten Importe aus Südamerika.

Das Unternehmen wuchs stetig. Es war eine wunderbare Zeit. Die eigene Produktion der Spiele wich Mitte der 90er Jahre dem Großhandel mit Spielwaren und Geschenkartikeln. VOCK SPIELE hatte in der Branche einen Namen. Es schien fast so, als würde mir die Welt gehören. Viele Länder sah ich, traf Menschen anderer Kulturen und sorgte für regelmäßigen Warennachschub.

 

Erste Zeichen

Für viele Menschen war das Jahr 2000 ein Symbol einer neuen Zeit. Erinnern Sie sich noch? Das beginnende Jahrtausend wurde ebenso begrüßt wie verteufelt. Für mich war 2000 ein Jahr, in dem mein Leben eine andere Richtung nahm. Keine gute und eine unabwendbare.

Im Alltag bemerkte ich an mir körperliche Veränderungen. Gesundheitliche Schwierigkeiten ist der Oberbegriff dafür. Im Detail waren es Seh- und Gleichgewichtsstörungen und allerlei andere Dinge, die nicht genau beschreibbar sind. Arzttermine folgten. Ein brauchbares Ergebnis lieferte keine der Untersuchungen.

Dafür waren die Folgen dieser Gesundheitsprobleme umso massiver. Mein Unternehmen musste ich liquidieren. Ich konnte den Anforderungen des Alltags nicht mehr gerecht werden. Es war fast so, als hätte ich einen Teil von mir selbst aufgegeben.

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